Digitalität und KI: Technik im Dienst des Menschen?

Warum sollten sich Christ*innen mit digitalen Themen beschäftigen? »Weil diese Digitalen Kulturen die Menschen bis in ihr Innerstes angehen, muss Kirche wenigstens grob verstehen, was technisch passiert und wie sich diese Phänomene auf Gemeinschaft und Fortschritt auswirken« – so beantwortet Bischof Gebhard Fürst diese Frage in seinem Vorwort zum Thesenpapier »Digitalität und Künstliche Intelligenz: Technik im Dienst des Geist-begabten und Selbst-bewussten Menschen« der Publizistische Kommission der Deutschen Bischofskonferenz. In zwölf Thesen beschäftigt es sich damit, wie Entwicklungen der Digitalität und der Künstlichen Intelligenz aus einem christlichen Menschenbild lebensdienlich gestaltet werden können.

Am 2. März 2021 um 19.30 Uhr kommen wir darüber ins Gespräch mit Judith Klaiber und Andreas Büsch. Die Pastoraltheologin forscht an der Uni Wien zu Artificial Intelligence und Anthropologie und wurde mit einer Arbeit zur Wertebildung von Führungskräften promoviert. Professor Andreas Büsch lehrt an der Katholischen Hochschule Mainz Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft und leitet die Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz. Er gehört zu den Autor*innen des Thesenpapiers.

Die Veranstaltung findet als Videokonferenz statt, die Zugangsdaten werden den Mitgliedern per E-Mail zugeschickt. Die Datenschutzhinweise zu unseren Veranstaltungen über Zoom finden Sie hier.

(Bildquellen: @DerKnopfdruecker/Joseph Krpelan, Universität Wien – Sascha Draheim/Clearingstelle Medienkompetenz – Possessed Photography/Unsplash.com)

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