Buddhistischer Tempel in Berlin

Endlich möchte ich wieder einmal zu einem Berliner Regionaltermin der GKP in Präsenz einladen. Wir haben die Möglichkeit, am Donnerstag, 30. Juni, 15:30 Uhr,  den Neubau des buddhistischen Tempels in der Ackerstraße in Berlin-Mitte zu besichtigen und mit der Meisterin des dortigen Klosters zu sprechen.

Der Fo-Guang-Shan-Orden ist an dieser Stelle, kaum zwei Kilometer von Bundestag und Kanzleramt entfernt, seit 1992 präsent. Der Neubau ist einer der diversen neuen religiösen Bauten in Berlin. Er wurde bereits vor mehreren Jahren begonnen (Neuer buddhistischer Tempel entsteht in Mitte - Berliner Morgenpost); nach längerer Bauunterbrechung gehen die Arbeiten seit Ende 2021 deutlich voran. Wie lebt ein buddhistischer Konvent in Berlin? Das tägliche Gebet ist öffentlich zugänglich, an Sonntagen versammeln sich hier nicht selten an die hundert Menschen (was letztlich auch dazu passt, dass das ein oder an der Yoga-Zentrum auf der Chaussee- oder Brunnenstraße auch explizit mit buddhistischen Bezügen wirbt).

Wir treffen uns am 30. Juni kurz vor 15:30 Uhr vor dem Komplex in der Ackerstraße 85-86, 13355 Berlin. Die Besichtigung und das Gespräch dauern bis maximal 17:00 Uhr (dann schließt auch die Baustelle, was der Grund für die frühe Anfangszeit ist).

Die nächstgelegene S-Bahn-Halt ist die Station Humboldthain, die nächstgelegene U-Bahn U6 Schwartzkopffstraße (beide jeweils zehn Minuten Fußweg), der 247er Bus hält am Gartenplatz. Wer zu Fuß kommt: Die kleine „Waschküche“ der evangelischen Kirche in der nahen Feldstraße steht für den recht neuen Versuch, in einem ziemlich gemischten Milieu kirchlich präsent zu sein. 

Dringende Bitte: Wer teilnehmen möchte, melde sich  bis zum 28. Juni bei Christoph Strack (vorname.nachname[at]dw.com) an.

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