Corona in Südamerika

Der amerikanische Kontinent ist die am heftigsten von der Corona-Pandemie betroffene Weltregion. Mehr als 29 Millionen Menschen haben sich bisher in Lateinamerika und der Karibik mit dem Corona-Virus infiziert, 905.000 Menschen sind an COVID-19 gestorben. Besorgniserregend ist vor allem die Situation in Brasilien. Dort bedroht eine besonders ansteckende Mutation des Virus die Menschen. Inzwischen ist einer von 300 Einwohnern des Bundesstaates Amazonas an Corona gestorben. Das hängt von außen betrachtet auch sehr stark mit der Politik des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro zusammen.

Was bedeutet die Corona-Pandemie für die Menschen, das Gesundheitssystem und die Kirche am Amazonas? Welche Auswirkungen haben die hohen Infektionszahlen auf journalistische Recherchen, welche Themen sind in den deutschen Medien gefragt und ist freie Berichterstattung aus Brasilien uneingeschränkt möglich? Darüber sprechen wir am Montag, 10. Mai, um 20.30 Uhr mit  Bischof Johannes Bahlmann von Óbidos und dem Korrespondenten Philipp Lichterbeck (Tagesspiegel) aus Rio de Janeiro. Moderation: Carolin Kronenburg, stv. GKP-Vorsitzende und Pressesprecherin von Adveniat. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Adveniat und dem ifp statt.

Die Veranstaltung findet als Videokonferenz statt, die Zugangsdaten werden den Mitgliedern per E-Mail zugeschickt. Die Datenschutzhinweise zu unseren Veranstaltungen über Zoom finden Sie hier.

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