ABSAGE: Verfolgte Christen heute – Freiheit für Andersgläubige

Die Podiumsdiskussion kann zum Schutz einer Ausbreitung des Corona-Virus leider nicht stattfinden.

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In sieben Schritten zum/zur Fachjournalist/in Religion

Die katholische Journalistenschule ifp, Partner der GKP, bietet ein neues Fortbildungsprogramm an: in sieben Schritten zum Fachjournalisten/zur Fachjournalistin Religion.

Sieben Seminare in Münster, München, Köln, Frankfurt am Main, Berlin und Wien, mit denen sich  Journalistinnen und Journalisten qualifizieren, über das Phänomen der Religion in der modernen Gesellschaft sachkundig und kritisch zu berichten. Weiterlesen »

Region München: Ernst Dohlus spricht über die Finanzen der Kirche

Der Bayerische Presseclub lädt die Mitglieder der GKP-Region München zu einem Hintergrundgespräch mit unserem GKP-Mitglied Ernst Dohlus ein. Weiterlesen »

ABGESAGT: GKP-Jahrestagung in Magdeburg: Christen als schöpferische Minderheit

Nach sieben Jahren gehen wir mit der Jahrestagung 2020 ganz bewusst nach Ostdeutschland und erkunden die religiöse und kirchliche Situation in den ostdeutschen Bundesländern. Unser Treffen findet in Magdeburg statt, der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, der Bischofsstadt, die eine katholische Kathedrale und einen evangelischen Dom hat und sehr lebendige Ökumene. Magdeburg ist übrigens im Rennen als europäische Kulturhauptstadt 2025. Gründe genug für einen Besuch. Weiterlesen »

Zeitplaner

Das Wichtigste im Leben kommt nicht in der Zukunft, sondern liegt in der Gegenwart, schreibt P. Christof Wolf, der geistliche Beirat der GKP, in seinen Gedanken zum Neuen Jahr.

Dass wir unsere Welt mit dem aktuellen nuklearen Arsenal mehrfach vernichten könnten, ist in der Tat sehr bedrohlich, aber dass das Leben unseres Planeten endlich ist, wissen wir längst. Abgesehen von Anhängern obskurer Prophezeiungen, die dann doch nicht eintreten, gerät niemand deswegen in Panik. Glaubt man modernen astrophysikalischen Modellen, wird sich unsere Sonne in fünf Milliarden Jahren zu einem roten Riesen aufblähen, dabei Merkur und Venus verschlingen und die Erdoberfläche in einen Lava-Ozean verwandeln. Der Zeithorizont von Milliarden Jahren bleibt letztlich viel zu abstrakt für unsere tatsächliche Lebensspanne, um darüber ins Grübeln zu kommen. Weiterlesen »

GKP zur Gründung einer „Die Tagespost Stiftung für katholische Publizistik“ durch den früheren Papst Benedikt XVI.

Mosaik-Portrait von Papst Benedikt XVI.Die Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP) begrüßt das Ansinnen journalistischer Nachwuchsförderung und der Unterstützung des Qualitätsjournalismus im Bereich der katholischen Publizistik.

Es verwundert aber, dass der mit der kirchlichen Medienlandschaft in Deutschland bestens vertraute frühere Papst Benedikt XVI. es für richtig erachtet, dafür eine bei einem einzelnen Medium angesiedelte private Stiftung zu gründen. Nicht zuletzt als früherer Erzbischof von München und Freising ist ihm das von der Deutschen Bischofskonferenz gegründete und getragene „Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses“ (ifp) mit Sitz in München selbstverständlich ein Begriff. Das ifp verfolgt im Auftrag der Bischöfe seit Jahrzehnten erfolgreich genau jene Ziele, die der frühere Papst für förderungswürdig hält. Weiterlesen »

Weiterbildungsangebote 2020 für GKP-Mitglieder

Schon gehört? Für alle GKP-Mitglieder gilt bei den Weiterbildungsseminaren der katholischen Journalistenschule ifp in München immer die ermäßigte Teilnahmegebühr. Im ersten Quartal 2020 bietet das ifp unter anderem einen Grundkurs "Sprechen für Hörfunk, Fernsehen und Online" mit der Kölner Sprechtrainerin Antje Weiss sowie zwei Weiterbildungen zu "Instagram für Journalisten" und "Videoproduktion fürs Netz" an. Neu im Weiterbildungsprogramm sind auch zwei vierteilige Bootcamps zu "Datenjournalismus mit R" und "Mobile Reporting". Der Anmeldeschluss ist jeweils vier Wochen vor Seminarbeginn. (rub) Weiterlesen »

Jesus ein Influencer?

Pater Christof Wolf, der geistliche Beirat der GKP, zeigt in seinen Überlegungen zur Menschwerdung Christi, wie falsch die These ist, Jesus wäre heute ein Influencer:

Wie stark möchten Sie in Ihrem Leben beeinflusst werden? Bitte tragen Sie einen Wert auf der Skala von eins bis zehn ein: 1 = wenig, 10 = sehr viel. Das wäre doch auch mal eine Umfrage wert, oder? Eine solche wird aber wohl kaum stattfinden, da man zu Recht vermutet, dass die meisten Menschen nicht gerne beeinflusst werden, sondern ihr Leben autonom leben und gestalten möchten. Das englische Wort „influence“ bedeutet als Verb beeinflussen, prägen, einwirken, als Substantiv sogar noch Bannkreis. Wenn im Medienbetrieb von Influencern die Rede ist, hat man den Eindruck, die Bedeutung werde ins rein Positive verschoben. Zuweilen hört man auch die Forderung, die Kirche solle dringend Influencer aufbauen, um den Glauben wirksam in der Mediengesellschaft zu verkünden, ja sogar Jesus selbst wäre ein heutiger Influencer gewesen. Das klingt auf den ersten Blick gut. Jesus, der prägt, der in den Bann zieht – hat er nicht die Weltgeschichte durch sein Leben, Sterben und Auferstehen beeinflusst? Weiterlesen »

Beate Schley: ihr Beruf hat sie Menschenkenntnis gelehrt

Beate Schley (59) arbeitete zunächst als Redakteurin bei „Weltbild“ in Augsburg. Nach dem Aus für die Zeitschrift wechselte die Münchnerin als Pressereferentin zu dem Buchverlag Droemer Knaur (damals Droemer Weltbild), den sie jetzt wieder verlassen hat. Inzwischen arbeitet sie als freie Journalistin. Die Arbeit in einem Buchverlag ist "immer auch ein geistiges Abenteuer", schreibt sie in der Dezember-Ausgabe der GKP-Informationen:

Meine Langzeit-Recherche ist beendet! Fast 17 Jahre habe ich für einen Buchverlag gearbeitet und dabei viel über den Ort gelernt, wo sich Geist und Geld begegnen. Nun bin ich wieder das, was ich immer war, immer sein wollte: Journalistin, „von niemandem vereinnahmbar“, frei nach Erasmus von Rotterdam, dem berühmten Humanisten, und frei nach Reiner Kunze, einem meiner Lieblingsdichter. Nun, mein Ex-Buchverlag veröffentlicht keine Gedichtbände, und völlige Unabhängigkeit, die ja auch im Journalismus eine Seltenheit ist, kann sich kein Publikumsverlag leisten. Ein Verlag bringt ja oft Kultur hervor, doch muss er, da er keine Subventionen erhält, von seinen Verkäufen auch leben. Ein schmaler Grat! Das wurde mir mit meinen hehren journalistischen Idealen in der kleinteiligen Text-Manufaktur namens Buchverlag schnell klar. Doch trotzdem ist die Arbeit in einem Buchverlag immer auch ein geistiges Abenteuer. Weiterlesen »

Besuch im Archiv des Erzbistums München und Freising

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Kardinal Faulhaber gehört zu den umstrittenen Oberhirten Münchens. Einerseits hat er maßgeblich an der päpstlichen Enzyklika „Mit brennender Sorge“ mitgearbeitet, andererseits hat er nach dem missglückten Attentat von Georg Elser auf Hitler im Dom ein „Te Deum“ angestimmt. Wer ergründen will, was der einstige Münchner Erzbischof wirklich gedacht hat, ist auf seinen Nachlass, besonders auf seine Tagebücher verwiesen. Diese persönlichen Aufzeichnungen des Kardinals können wir bei unserem nächsten Treffen im Original sehen. Weiterlesen »

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