Was wir wollen

Die Stärke liegt in der Vielfalt der Individuen

Die Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP) hat rund 550 Mitglieder. Diese kommen aus allen Bereichen weltlicher und kirchlicher Medien: Fernseh- und Zeitungsredakteure, Pressesprecher, Verleger, Kommunikationswissenschaftler, Volontäre und Studenten mit journalistischem Berufsziel.

Die Stärke der GKP liegt in ihrer Vielfalt. Menschen mit sehr unterschiedlichem Hintergrund finden sich zu Erfahrungsaustausch und Gespräch zusammen. 1948 in einer Art Schulterschluss der verbleibenden katholischen Publizisten nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet, ist die GKP heute ein Verband, der auf Dialog und Kommunikation angelegt ist. Ein Drittel neue und überwiegend jüngere Mitglieder sind in den vergangenen zehn Jahren hinzugekommen.

Orientierung in der 
journalistischen Arbeit

Journalisten arbeiten und leben unter dem Diktat des Wettbewerbs und der Konkurrenz. Die GKP bietet die Möglichkeit zum offenen Gespräch unter Gleichgesinnten in einem konkurrenzfreien Raum und damit Orientierung in der journalistischen Arbeit - eine Seltenheit in unserer Informationsgesellschaft.

Neben den beruflichen Kontakten entsteht durch die GKP auch ein Netz von sozialen, gesellschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen quer durch die Generationen. Die GKP ist ein konfessioneller Berufsverband, dessen Mitglieder in und mit der Kirche leben. Als wichtige Laienorganisation in der Kirche vertritt sie die Interessen ihrer Mitglieder in der kirchlichen und gesellschaftlichen Öffentlichkeit und nimmt Stellung zu publizistischen und medienpolitischen Fragen.

Der Vorstand der GKP verleiht seit 1984 die Franz-von-Sales-Tafel an Persönlichkeiten, die sich als katholische Publizisten besondere Verdienste erworben haben. Sie wurde gestiftet als Erinnerung an das deutsch-französische Publizistentreffen 1983, das in Annecy stattfand, wo Franz von Sales – der Patron der Journalisten - bestattet ist. Die Franz-von-Sales-Tafel wurde bisher 14 Mal verliehen.

 

 

Kontakte - 
regional, national 
und international

Die GKP bietet ihren Mitgliedern:

  • Hintergrundgespräche mit Spitzenvertretern aus Politik, Gesellschaft und Kirche auf Bundes- und Landesebene
  • Fortbildungsveranstaltungen, Kolloquien und Jahrestagungen sowie regionale ”Stammtische” zu aktuellen Themen mit Medienbezug
  • Internationale Journalistenbegegnungen
  • Einkehrtage zur Besinnung
  • Journalistenreisen ins europäische und außereuropäische Ausland
  • Fachgespräche unter Journalisten der elektronischen Medien, der Tages-, Kirchen-, Verbands- und Magazinpresse
  • die monatlich erscheinenden Mitgliederzeitschrift ”GKP-lnformationen” als Spiegelbild der Medienlandschaft und zur Kommunikation unter den Mitgliedern

Die GKP ist auch Mitglied von Signis. Im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist die GKP durch Carolin Kronenburg und Beate Schneiderwind vertreten. Die GKP ist außerdem Mitglied der Initiative Qualität (IQ). Dort wird die GKP durch Bernhard Rude vertreten.

Ausgezeichneter Journalismus - Katholischer Medienpreis

Die Deutsche Bischofskonferenz vergibt seit 2003 den Katholischen Medienpreis, der in der Nachfolge des seit 1974 verliehenen „Katholischen Journalistenpreises“ steht. Der Preis soll Journalistinnen und Journalisten zu qualitäts- und werteorientiertem Journalismus motivieren. Der Jury gehören jeweils  zwei Mitglieder oder Vertreter der GKP, des Katholische Medienverband und der Deutschen Bischofskonferenz an. Die GKP wird durch die beiden GKP-Mitglieder Werner Dieste (Mitteldeutscher Rundfunk, Erfurt) und Stefan Kläsener (Westfalenpost, Hagen) vertreten.

Veröffentlichungen

Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (Hrsg.): Standorte. Katholische Journalisten beziehen Stellung. 50 Jahre Gesellschaft Katholischer Publizisten (GKP). Köln 1998.

 

 

 

 

Gesellschaft Katholischer Publizisten (Hrsg.): Bekanntmachung. 40 Jahre Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands. Berlin 1988

 

 

 

 

 

 

Download

Druckversion

AddThis

|||||