VG Wort

Für Journalisten, Autoren und Übersetzer sowie für Verlage ist es fast unmöglich, selbst alle Nutzungen ihre Rechte zu überwachen und die zustehenden Honorare für die Zweitverwertung ihre Werke einzufordern. Deshalb übernehmen dies Verwertungsgesellschaften wie die 1958 gegründete Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) mit Sitz in München sowie die Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst (VG Bild-Kunst) mit Sitz in Bonn. Für alle, die sie mit der Wahrnehmung ihrer Rechte beauftragt hat, versucht die VG Wort, eine angemessene Vergütung der Autoren und Verlage sicherzustellen und Geld von denjenigen zu kassieren, die das geistige Eigentum anderer nutzen. Die aus verschiedenen Quellen vereinnahmten Gelder werden anschließend einmal im Jahr nach festgelegten Verteilungsplänen an die Autoren und die Verlage weitergeleitet.

www.vgwort.de

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