Region Berlin

Regionalbeauftragte:

Christoph Strack
Volker Resing

Ankündigungen von Veranstaltungen sowie Berichte aus der Region Berlin finden Sie hier:


Exklusive Einblicke ins Berliner "Futurium"

Es gibt etwas Neues im Herzen von Berlin: Im September öffnete das Futurium, an der Spree unweit des Bundeskanzleramts gelegen, erstmals seine Pforten. Erst 2019 soll es seinen regelmäßigen Ausstellungsbetrieb beginnen. Die GKP-Regionalgruppe Berlin hat am Dienstag, 28. November 2017, die Möglichkeit zur exklusiven Besichtigung. Von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr gibt es zunächst eine Führung durch das (sehr sehenswerte und derzeit noch weithin leere) Haus, danach ein Gespräch mit dem Direktor der Einrichtung, Herrn Dr. Brandt.



Vom Tiber an die Spree – und dann in der GKP

Pater Max Cappabianca im Gespräch mit GKP-MitgliedernAls letzten Termin vor den Sommerferien war die Berliner Regionalgruppe am 11. Juli bei einem neuen Berliner aus GKP-Reihen zu Gast. Der Dominikaner Max Cappabianca, seit neuerem Leiter der Katholischen Studierendengemeinde Edith Stein in Berlin, empfing uns zum Gespräch. Dabei erläuterte er uns die Zielsetzung des im Jahr 2000 gegründeten Instituts „Marie-Dominique Chenu“ der Dominikaner (www.institut-chenu.eu) im immer noch ziemlich quirligen Prenzlauer Berg, an dem er angesiedelt ist, und schilderte uns seine Erfahrungen aus zehn Jahren in Rom.



Die Region Berlin bei Radio Paradiso

Das Bild zeigt Radio Paradiso-Geschäftsführer Matthias Gülzow im Studio des Senders.

Eigentlich haben wir erst mal nur gestaunt. Darüber, dass und wie es möglich ist, mit einem recht kleinen Team ein Radio-Programm zu machen, das in Berlin seit 1997 einen etablierten Hörerstamm hat.



Aus Rom nach Berlin - ein Berliner Gespräch

Die Regionalgruppe Berlin hat personelle Verstärkung bekommen. Und die vergangenen zehn Jahre unseres Neu-Mitglieds (bei Radio Vatikan und in der Ostkirchenkongregation) waren so interessant, dass wir uns darüber austauschen wollen. Pater Max Cappabianca, Dominikaner und seit April Hochschulseelsorger in der Hauptstadt, steht uns am 11. Juli 2017 um 17.30 Uhr Rede und Antwort.



Begegnung mit dem koptischen Bischof Anba Damian in Berlin

Berlin ist reich an konfessioneller Vielfalt. Durch die Konflikte und politischen Umwälzungen in den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens verzeichnen gerade die frühen Kirchen aus jener Region, in der das Christentum seinen Ursprung hatte, Zuwachs.



Ein Haus für drei Religionen: das "House of one" in Berlin

GKP-Mitglieder schauen sich den künftigen Standort des House of One an.

Noch ist es seine eingezäunte Brache zwischen Hotels und Plattenbauten, Baustellen und einer der Verkehrstangenten durch die Mitte Berlins. Noch ist es nur ein Modell aus Holz, das Frithjof Timm vom Verein „Bet- und Lehrhaus Petriplatz Berlin“ im Gespräch auf den Tisch stellt. Dabei steht das Projekt „House of One“ seit Jahren als Vision im Raum, und nach Überzeugung der Initiatoren wird der Bau 2018 starten. Dafür, so Timm, gebe es „gut begründete Hoffnung“. Am 28. September nutzten acht Mitglieder der Berliner GKP-Regionalgruppe die Gelegenheit, ein wenig mehr zu dem Vorhaben zu erfahren. 



Besuch im interreligiösen Projekt "House of One"

Das interreligiöse Projekt „House of One“ in Berlin will die drei monotheistischen Traditionen unter ein Dach bringen. Das "Bet- und Lehrhaus" soll im alten Stadtzentrum auf den Fundamenten der kriegszerstörten evangelischen Petrikirche errichtet werden. Träger des Projekts sind die Evangelische Kirchengemeinde Sankt Petri-Sankt Marien, die Jüdische Gemeinde, das Abraham-Geiger-Kolleg und das muslimische "Forum für Interkulturellen Dialog".



Kirche in Kreuzberg – ein „Glück, hier leben zu dürfen“

Zu acht stieg die Berliner GKP-Gruppe in der Kreuzberger Naunynstraße eine Stiege hinauf und erwartete ein vielleicht 90-minütiges Gespräch über das Wirken der Jesuiten in ihrer Wohngemeinschaft. Und dann bekamen sie eine lebendige, nachdenkliche Tour durch knapp 40 Jahre, die Christian Herwartz bot. 40 Jahre von Kirche, von Jesuiten in kirchlichem Auftrag im Arbeitermilieu, unter Menschen am Rande. Einer der beeindruckendsten GKP-Termine der vergangenen Jahre in der Hauptstadt brachte auch noch journalistisches Glück. Acht Tage später stand die Verabschiedung des bald 73-jährigen Jesuiten an. Da nutzte manch einer das Gespräch noch zur Zitatesammlung für ein Portrait. „Wenn man sich für den Glauben entscheidet und für etwas einsetzt, dann organisiert man Freiheit.“



Gespräch in der Jesuiten-Kommune Kreuzberg mit Pater Christian Herwartz

Pater Christian HerwartzZu einem Gespräch mit dem Jesuitenpater Christian Herwartz in seiner Kreuzberger Kommune lädt die GKP-Regionalgruppe Berlin ein. Pater Herwartz und seine Gemeinschaft in der Naunynstraße 60 sind eine Kreuzberger Institution und ein Beleg dafür, dass „katholische Kirche“ in Berlin nicht nach Schubladen zu sortieren ist.



Künstlerseelsorger in Berlin - ein spannender Job

P. Georg Maria Roers SJWenn denn fünf Mitglieder zu einem Regionaltreffen zusammenkommen, kann man getrost mit einem Gottesdienst beginnen. Und was für einem. Am Abend des Zweiten Adventsonntages vermittelte die Teilnahme an der Messfeier der Künstlerseelsorge in der Kapelle „St. Thomas von Aquin“ der Katholischen Akademie einen guten Eindruck vom Wirken von Pater Georg Maria Roers SJ, dem neuen Kultur- und Kunstbeauftragten des Erzbistums Berlin.



Treffen mit dem Kunst- und Kulturbeauftragten des Erzbistums Berlin

Pater Georg Maria RoersSeit einigen Monaten ist Pater Georg Maria Roers SJ Kultur- und Kunstbeauftragter des Erzbistums Berlin. Er setzt seine eigenen Akzente und bewegt sich mit Kundigkeit in ganz verschiedenen Kreisen des Berliner Kulturbetriebs. Am Abend des 6. Dezember 2015 (Sonntag) bietet uns Pater Roers Gelegenheit zum Gespräch.



Jesuiten-Flüchtlingsdienst: „Spezialisiert auf Abschiebehaft und Härtefälle“

Berlin - „Wir sind spezialisiert auf Abschiebehaft und Härtefälle.“ Pater Frido Pflüger SJ zeigt gleich auf im Gespräch, wo die Grenzen des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes liegen, wo er aber auch seine Wurzeln hat. Traditionell engagiert sich der Dienst in Deutschland in einem Teilbereich der Asylarbeit und gehört damit auch im politischen Geschäft zu den respektierten Akteuren bei der Klärung von Härtefällen. „Auch europaweit“, sagt der Ordensmann. In einem Gespräch am 25. März 2015 mit einer Gruppe von GKP-Mitgliedern der Region Berlin erläuterte Pflüger, der die 1980 gegründete Einrichtung seit 2012 leitet, die Schwierigkeiten des Dienstes angesichts der steigenden Zahlen von Flüchtlingen und der strikten Abschiebung zum Beispiel von Roma-Flüchtlingen nach Südosteuropa.



Zu Gast beim Botschafter des Papstes

Berlin - Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Nikola Eterović, hat die Berliner Regionalgruppe der GKP zu einem Hintergrundgespräch empfangen. Darin erläuterte er seinen Blick auf die Kirche in Deutschland und ihre Bedeutung für die Weltkirche und würdigte das weltweite Engagement der deutschen kirchlichen Hilfswerke. In der vertraulichen Runde mit zehn Medienschaffenden in der Nuntiatur besprach er auch die Staat-Kirche-Beziehungen und Konkordatsfragen. Als Schwerpunkt des Pontifikats Papst Franziskus' zeichnen sich der Einsatz für den Frieden und Gerechtigkeit sowie für die Evangelisierung, besonders der Jugend, ab. (hei/cst / Foto: Thomas Brose)


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