Begegnung mit dem koptischen Bischof Anba Damian in Berlin

Berlin ist reich an konfessioneller Vielfalt. Durch die Konflikte und politischen Umwälzungen in den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens verzeichnen gerade die frühen Kirchen aus jener Region, in der das Christentum seinen Ursprung hatte, Zuwachs.

Eine dieser Kirchen ist die koptisch-orthodoxe Kirche. Sie führt ihre Tradition in Ägypten bis ins erste Jahrhundert zurück. Ihr wichtigster Repräsentant in Deutschland ist Bischof Anba Damian. Unter den Vertretern orthodoxer und anderer früher Kirchen in Deutschland fällt er wegen seiner Bildung, seines Verständnisses für den Dialog und auch wegen seines Humors durchaus auf. Anfang Januar strahlte die Deutsche Welle ein 26-minütiges Portrait über den Bischof aus; es kann eine gute Hinführung zu seiner Person sein

Bischof Damian steht uns am 14. März 2017 um 17.30 Uhr zum Gespräch zur Verfügung.

Wir treffen uns in der koptisch-orthodoxen Kirche in Berlin-Lichtenberg, Roedeliusplatz 2, 10365 Berlin. Dort (nördlich der Frankfurter Allee, nächste U-Bahn-Station ist der Bahnhof Magdalenenstraße der U5) findet sich die ehemalige evangelische Glaubenskirche (errichtet zwischen 1903 und 1905), die vor bald zwanzig Jahren in den Besitz der koptischen Kirche überging. (Allein schon diese Kirche sagt ja etwas aus über die wachsende christliche Vielfalt in Deutschland).

Herzlich möchte ich zu dem Regionaltreffen einladen (das spätestens gegen 19.00 Uhr enden wird).

Anmeldungen bitte bis 8. März an christoph.strack@dw.com oder per Post an Christoph Strack, Gartenstr. 108, 10115 Berlin.

Druckversion

AddThis

|||||